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Bereits in den 50er Jahren machte ich mit Opas AGFA BOX erste Fotorunden, dabei wurde so mancher Rollfilm im wahrsten Sinne des Wortes verschossen. Es wuchs schnell der Wunsch nach einem eigenen Fotoapparat und so wurde eine BILORA BELLALUXA (4x4 cm Rollfilm) meine erste Kamera. Allerdings sorgte der unmögliche Auslöser häufig für verwackelte Aufnahmen; es musste etwas anderes her. Mit der gebraucht gekauften ARETTE IB (Objektiv SCHNEIDER-KREUZNACH mit eingebautem Belichtungsmesser) konnten bessere Aufnahmen (35 mm Film) gemacht werden.
Danach begann die Zeit der Komponenten, ob Stereoanlage oder Fotoapparat, man kaufte einzelne Objektive zu einer neuen Spiegelreflexkamera. Mit einer robusten PRAKTIKA ging es los und schon bald wurde auf die ME SUPER von PENTAX umgestiegen. Letztere hat mir fast 30 Jahre lang gute Dienste geleistet. Die vielen Objektive schrumpften aber mit der Zeit auf ein einziges Zoomobjektiv zusammen und der schwere Koffer war endlich Geschichte.
Nach der Jahrhundertwende wurde als erste Digitalkamera eine HP PHOTOSMART zum Testen angeschafft. Sie funktionierte für viel Geld, aber Begeisterung sollte damit noch nicht aufkommen. Es folgten die OLYMPUS C3100Z und die PANASONIC DMC FZ8. Die Digitalen wurden kleiner und die LUMIX SZ3 der nächste Kandidat. Aber das mit den Nahaufnahmen war dürftig, da war ein weiterer Neukauf fällig. Die NIKON COOLPIX P7800 (Foto links oben und Mitte) ist immer noch mein guter Allrounder, aber leider recht langsam.
2016 mit Eintritt in die Fotogruppe musste aufgerüstet werden. Wieder eine Kamera mit Einzelobjektiven, ob Reflex- oder Systemkamera war die Überlegung. Es wurde eine Bridgekamera und ich bin heute noch mit der ausgewählten CANON POWERSHOT G3X (Foto links unten) sehr zufrieden. Nicht nur Industrie und Landschaft, sondern mit dem Superzoom ist auch der Mond eins meiner Lieblingsmotive geworden.
Martfeldkapelle
Motiv:
Friederike Freifrau von Elverfeldt ließ im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil diese Grabkapelle in unmittelbarer Nähe von Haus Martfeld errichten. Baumeister war der Kölner Architekt Vincenz Statz. Etwa 30 Jahre später erhielt der Baumeister Gerhard August Fischer aus Barmen den Auftrag einen Anbau zu errichten. Die Kapelle ist aus Bruchstein-mauerwerk errichtet und besteht aus zwei hintereinander, leicht versetzten Baukörpern.
(siehe auch http://www.vfh-Schwelm.de/ )
Kamera:
Samsung J320F
1/313 F=2,2 ISO=50 142 mm
Bearbeitung:
Adobe Photoshop CS2
lfd. Nr. 23 (upload 2026-04-20)